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GentsBox | Die Zeit als stilvoller Begleiter
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Die Zeit als stilvoller Begleiter

Alles hat seine Zeit, auch Uhren. Ist es also nicht mal wieder höchste zeit, für etwas Neues?
Aber wie soll die neue Uhr sein? Nimm dir Zeit und erfahre, welcher Uhren-Typ du bist.

Linksträger oder Rechtsträger? Klein oder Groß? Batteriebetrieben oder mechanisch?

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Liebe Männer, hier geht es um das wohl beliebteste Accessoire des Mannes – die Uhr! Seit vielen Jahrzehnten ist der Zeitmesser einer unserer wichtigsten Begleiter. Früher noch elegant als Taschenuhr an einer Kette in Kombination mit einer Weste, heute fast nur noch am Handgelenk. Wo ist sie nur hin, die gute alte Zeit? Männer sind in vielerlei Hinsicht recht pragmatische Geschöpfe. Aber wenn es um Uhren geht, dann unterscheiden sie sich gewaltig. Welche Bedeutung hat die Uhr für dich?

Die Uhr als Zeitmesser

Die Menschheit misst die Zeit schon seit dem Altertum. Damals noch durch Beobachtung der Himmelsgestirne Sonne und Mond. Im Laufe der Zeit hat sich die Zeit selbst zum unverzichtbaren Begleiter des Alltags entwickelt. Die einen haben ihre Uhr ständig im Blick, um alle Termine pünktlich zu absolvieren. Andere, um den Feierabend nicht zu verpassen. Die reine Zeit ist für viele der eigentliche Grund, warum sie sich täglich eine Uhr ans Handgelenk schnallen. Für sie spielt der Preis, die Qualität oder das Aussehen der Uhr nur eine untergeordnete Rolle. Funktionieren muss sie.

Die Uhr als Protzteil

Jeder hat sie irgendwo schon mal gesehen. Die Typen, die mit fetten Klunkern behangen sind. Und meistens darf dabei eine teure Uhr nicht fehlen. Egal wie das Ding aussieht, Hauptsache Rolex. So, wie sich andere über das Statussymbol Auto vergleichen, hält dieser Typ Mann seinem Gegenüber ständig den Arm so ins Sichtfeld, dass es selbst einem Blinden auffällt, dass er am Handgelenk eine Rolex trägt. Keine Frage, Uhren können schon etwas Faszinierendes haben. Besonders für Männer, die dafür eine Leidenschaft hegen. Und dabei kommt es natürlich vor, dass man sich in eine Uhr verliebt, die mehrere tausend Euro kostet. Wer sich das leisten kann und will, soll sich vom Kauf nicht abhalten lassen. Damit dann aber den Protz-Onkel raushängen zu lassen, ist stillos und jenseits von guter Etikette.

Die Uhr als Wertanlage

Wer Geld übrig hat und nicht weiß, was er damit machen soll, hat viele Möglichkeiten, den Reichtum anzulegen. Neben klassischen Wertpapieren, kann man sein Kapital auch in Form von Uhren anlegen. Dabei kommt es natürlich darauf an, dass man in die richtige Uhr investiert. Hier spielen eine hohe Handwerkskunst, limitierte Auflagen und die Marke eine Rolle. Beispielsweise lag die Rolex Daytona Mitte der 70er Jahre bei etwa 625 Euro. Heute kostet das gute Stück um die 25.000 Euro. Damit hat sich der Kaufpreis um das 40-fache gesteigert. Und das in weniger als 40 Jahren. Die sichersten Marken in Sachen Kapitalanlage sind Rolex und Patek Philippe. Wer sich für diese Art der Geldanlage interessiert, sollte sich vor allem sehr gut informieren. Einsteins goldene Longines wurde 1929 übrigens für 432.000 Euro versteigert. Bei dem Preis schlägt nicht nur die Gravitation Wellen.

Die Uhr als Schmuckstück

Wenn es um Schmuck geht, haben die Frauen natürlich die Nase vorn. Wobei sich das jetzt so nach und nach auch ändert. Wenn Männer Schmuck tragen, dann ist das oft eine Halskette, danach lässt es schon stark nach. Anfang des 20. Jahrhunderts war es ganz normal, dass Männer sich „geschmückt“ haben. Ob nun mit Ringen oder aber auch mit einer Perle unterhalb des Krawattenknotens. Später galt so etwas in der Gesellschaft als weniger männlich. Heute trauen sich Männer endlich wieder. Ringe, Armbänder oder auch Ansteckblumen sind wieder angesagt. Und so gibt es auch Männer, die das Accessoire Uhr als reines Schmuckstück sehen. Denen ist es am Ende auch egal, ob das Ding überhaupt funktioniert.

Die Uhr als Designobjekt

Das Aussehen von Uhren hat sich im Laufe der Jahrzehnte verändert, ist allerdings seit vielen Jahren sehr ähnlich. Aktuell gibt es etwas Bewegung. Von Übergroß, über ultraflach bis hin zur Smartwatch. Eines hat sich aber nie verändert. Die Krone war, ist und bleibt auf der rechten Seite. Aber warum? Die Antwort auf diese Frage, klärt eine weitere. Nämlich, warum wir Uhren in den meisten Fällen ausschließlich am linken Handgelenk tragen. Das hängt damit zusammen, dass man vor dem Quarz-Zeitalter die Uhr in der Regel aufziehen musste. Und für die Mehrheit der Bevölkerung ist das als Rechtshänder bequemer, wenn die Uhr an der Linken Hand ist und man mit der rechten die Uhr mit der Krone aufziehen kann. Und wer es noch nicht wusste – es gibt tatsächlich spezielle Uhren für Linkshänder. Wer allerdings ein Design-Freak ist, sollte davon besser die Finger lassen. Wer wissen will, was gemeint ist – Google hilft!

Die Uhr als Leidenschaft

So wie manche Menschen Briefmarken sammeln, horten andere Uhren. Gold, silber, schwarz, braun, automatisch, groß, klein, dünn. Wer seine Leidenschaft den Uhren verschrieben hat, der findet immer eine Uhr, die in der Sammlung noch fehlt. Auch wenn sie einer anderen noch so ähnlich sieht. Eine Sammelleidenschaft muss auch nicht immer gleich etwas mit Geldanlage zu tun haben. Es gibt viele tolle Uhrenhersteller, die gute Zeitmesser zu einem akzeptablen Preis produzieren. Eine solche Sammelleidenschaft muss also nicht ins Geld gehen und kann daher sehr viel Spaß machen.

Aber ob nun Sammler oder nicht. Der Mann von heute sollte im besten Falle mehrere Uhren in verschiedenen Farben und Designs besitzen. Accessoires machen jeden Look zu etwas Besonderem. Und dazu gehört auch eine Uhr. Und die sollte natürlich zum Rest des Looks passen.

Gut aufgestellt ist der, der jeweils eine Uhr mit schwarzem und braunem Lederband besitzt. Und eine mit einem Metallarmband. In allen Fällen sollte das Ziffernblatt nach Möglichkeit schlicht gehalten sein. Weniger ist hier wirklich mehr. Look-Beispiele in Kombinationen mit Uhren findest du auf den folgenden Seiten. Lass dich – wie immer – einfach inspirieren.

Zu den weiteren Artikeln aus der 1. Ausgabe 2016